Elemental: War of Magic

In Elemental: War of Magic beginnst du mit deinem Helden, der ein einem gestrandet Schiff ankommt. Man hat ihn verraten und er befindet scih an einer fremden Küste. Ziel ist es, zurück ins Heimatland zu gelangen. Leider ist nicht jeder, dem der Held begegnet, freundlich gesinnt. Fremde Völker leben dort und er muss ihr Vertrauen gewinnen.

Die Kampagne staret mit der ersten Siedlung. Je mehr du den Ort aufbaust, desto größer wird dein Einfluss. Deine benötigten Ressourcen sind Nahrung, Baustoffe, Erz und Gold. Die Leute denen du begegnest, bringen dir die Grundlagen bei. Erforschen kannst du nur außerhalb der Kampagne. Deine Helden wirken leider etwas farblos, wesewegen du dich nicht sonderlich mit ihnen anfreundest.

Der freie Modus von Elemental ist die Stärke des Spiels. Elemental präsentiert zufällig generierte Welten, was die Wiederspielbarkeit steigert. Größe, Artefakte und Einwohner sind immer unterschiedlich. Du kannst sogar dein eigenen Volk erschaffen. Auch deine Feinde wählst du. Du erforschst neues Wissen, bekämpfst anspruchsvolle Monster und Banditen. Für einige Quests ist der Held noch etwas schwach.

Neues Wissen erforschst du in den Bereichen Zivilisation, Abenteuer, Magie, Diplomatie und Militär. Triffst du einen Lehrer beginnst du sogleich mit dem Bau deiner neuen Gebäude. Weiterhin kannst du Zauberei erforschen. Aus dem Zauberbuch des Helden wählst du die Sprüche aus.

Die Kämpfe hätten besser ausgearbeitet sein können. Sie wirken farblos und finden auf Hex-Feldern statt. Auch mit der Diplomatie kann Elemental nicht punkten.

Fazit

Elemental: War of Magic hätte mehr sein können, besonders da es von Stardock stammt. Das Spiel hat einige Probleme, die nicht hätten sein müssen, allen voran Bugs & Performance-Problemen. Insgesamt ist das Spiel leider nicht mehr als der Durchschnitt. Es fehlen Möglichkeiten in Forschung, bei den Kämpfen und das Verhalten der Nachbarn lässt sich nicht immer nachvollziehen. Dann solltest du lieber in Spiele wie Galactic Civilization Zeit investieren, dass lohnt sich eher.

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