Dark

Dark

Eric Bane leidet unter Amnesie. Er erwacht in einer Diskothek und erinnert sich an nichts. Dafür hat er Engelsvisionen und tendiert zu unter Selbstgesprächen. Er begegnet Rose, die ihm erzählt, dass ein Vampir gebissen hätte und er das seines Schaffens benötigt. Ansonsten mutiert er zum und darf den Rest seines Lebens damit verbringen sich über Leichen herzumachen. Da er nicht weiß, wer sein Erschaffer ist, begibt er sich auf die Suche nach einem alten und wichtigen Vampir, dessen Blut ihm ebenfalls helfen soll.

Im Verhältnis zu seinem neuen Schicksal, scheint dieses Eric wenig zu beeindrucken. Du lernst, die du Gegner aussaugst, umhaust und ihnen ausweichst. Es gibt kaum eine emotionale Komponente, die vom Spieler zum Helden aufgebaut wird. Man nimmt das Geschehen gleichgültig hin, genau wie die Spielfigur.

Fünf Kapitel umfasst die Geschichte vom Vampir. Das Spiel bietet nicht einmal ordentliche Bosskämpfe, in denen du dich behaupten musst. Du durchläufst Gänge und größere Räume mit schießwütigen Wachen, deren Waffen dir durchaus etwas ausmachen. Als Deckung nutzt du Kisten, Vitrinen und anderes. Die Dunkelheit hilft in keiner Weise weiter. Im ungünstigsten Fall, was du entdeckt, stirbst und musst das Ganze noch einmal versuchen. Nur durch ausprobieren findest du heraus, wie weit die einzelnen Wachen schauen.

Dank deiner Vampirsicht, kannst du durch Wände hindurch sehen. Jedoch verlangsamt sich dann die Zeit, sodass du nicht herausfindest, wo die Wachen entlang laufen. Eine weitere Spezialfähigkeit von Eric ist der Schattensprung. Sehr schnell hüpft er von A nach B. Indem Eric Gegner aussaugt, erhält er Erfahrungspunkte. Mit diesem baut er seine Kräfte aus. Für einige benötigt er Blut.

Teilweise wird das Spiel unfair, schwer und frustrierend. Das liegt daran, das Gegneraufkommen und Leveldesign konstant bleiben und Eric erst neue Fähigkeiten benötigt, um sich zur Wehr setzen zu können. Die Tode in dem Spiel, sind zahlreich. Grafik und Animationen sind ebenfalls mangelhaft.

Fazit

Dark ist nicht zu empfehlen. Es gibt einige zu prägnante Probleme in dem Spiel, die den Spielspaß verderben. Dazu kommt der Schwierigkeitsgrad, dass Gegner aufkommen sowie die Gegner Position. Steuerung, Spielballance und andere Dinge vermiesen das Spiel gehörig. In diesem seiner ist dies ein Spiel, bei dem man sagen kann: Finger weg.

Schlagwörter:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.