Starrende Augen

Starrende Augen

Starrende Augen

Eure toten Augen starren mich an, gefesselt und aufgespießt sind eure Leiber.

Sie verschonten keinen: Männer, Kinder und die Weiber.

Eine grausige Gasse, ihr seid es die jeden geleiten,

Der es wagt hindurch zu reiten.

Ich höre es: Das Leiden und Jammern, wie ihr noch gelebt,

Bereits am Rande vom Tode geschwebt.

Eure Seelen klagen mich an, der ich noch lebe, euch zu rächen suche,

Auf das ihr Frieden findet, die bekamen nicht mal ein Leichentuche.

Im Tode braucht ihr Frieden und Ruh,

Drum starrt nicht und schließt eure Augen zu.

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