Der Schlafwandler

Der Schlafwandler

Der Schlafwandler

Im Schlafe wandel ich,
Wohin ich laufe seh ich nicht,
Den Weg zeige mir,
Ich folge dir,
Durch diese verträumte Welt,
Unter des Traumes Himmelszelt.

Entlang des Abgrunds ich wandeln tu,
Komme dabei kaum zur Ruh,
Du zeigst mir, wo es geht nach Haus,
Zum Ausruhen aus dem Traumland raus.

Im Schlafe die Nächte durchwander ich
Und verliere dabei mich,
Drum zeige mir den Weg,
Über Stein und Steg.

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