Tropico 4

El Presidente und Diktator ergreift das Szepter der Macht im vierten Teil. 20 Missionen versetzen dich ins Inselparadies, in welchem du deine Untertanen glücklich machen sollst. Deine Bevölkerung besteht aus Religiösen, nationalisten und Unweltschiützern nud benötigen Wohnhäuser, Arztpraxe, Kirchen, Farmen und vieles mehr.

30 Stunden spielst du an der Kampagne vom vierten Tropico-Teil. Dabei bietet der vierte Teil eine zusammenhängende Geschichte. Tropico 4 spielt in der Zeit des kalten Krieges und du schwingst dich zum Diktator über deine Insel auf. Das Spiel punktet mit aberwitzigem Humor und einem Augenzwinkern. Die Pointen kommen in der deutschen Spieleversion leider nicht so gut rüber. Der Soundtracks sorgt für die richtige Karibikatmosphäre.

Für deine Exportwirtschaft benötigst du Eisenminen, Ölbohrtürme, Tabakfarmen und Bananenplantagen. Sie werfen das Geld für deine Bauvorhaben ab. Für deine Bewohner baust du Krankenhäuser, einen Platz zum Beten und Polizeistationen, damit sie sich sicher fühlen. Nicht so einfach ist dabei die Balance zwischen deinen Bauvorhaben und dem nahenden Bankrott. Zusätzlich erfüllst du die Bedürfnisse deiner Untertanen und rangierst mit den politischen Lagern. Wer seine Untertanen vernachlässigt, wird abgesetzt. Im Gegensatz zu den anderen Tropicospielen darfst du im vierten Teil Waren importieren.

Das Auftragssystem sagt dir, welche Gebäude du bauen musst. Du bestimmst selbst, wann du die Aufträgen annimmst. Sie werden mit einem Ausrufezeichen über den Gebäuden markiert. Ein Hauptziel und mehrere Zufallsmissionen wollen erfüllt werden.

Fazit

Tropico 4 bringt für El Presidente Langzeitmotivation mit sich. Kampagnen und Missionen gestalten sich im Vergleich der Vorgänger neu. Die skurrile Geschichte lädt zum Schmunzeln ein. Dadurch spielt sich Tropico 4 innerhalb des Szenarios relativ gleich. Für Freizeitdiktatoren ist es ein lohnenswertes Spiel, dass Fans von Wirtschaftssimulationen glücklich macht.

Covergallerie (Werbung):

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