Stasis

Stasis Cover

John Maracheck erwacht auf dem Raumschiff Groomlake. Das einzige woran er sich erinnert ist, dass er mit seiner Familie auf eine lange Reise ging und für diese in Stasis versetzt wurde. Seine Frau Ellen und seine Tochter Rebecca sind verschwunden. Blutspuren sind das einzige, was er in dem Raumschiff entdeckt. Was ist geschehen?

Stasis

John schafft es. Kontakt zu einer Wissenschaftlerin aufzunehmen. 3 Monate zuvor soll es zu einer Evakuierung gekommen sein. Sie ist aber immer noch auf dem Schiff und hilft ihm auf der Suche nach seiner Familie. Die Lokbücher schaffen es die Atmosphäre intensiv und glaubwürdig rüberzubringen. Die Wissenschaftler auf dem Schiff hatten Moral- und Gewissensprobleme. Die Glaubwürdigkeit des Spiels wird durch andere Szenen aber erschüttert. Die Geschichte von Stasis wird insbesondere in der 2. Spielhälfte immer unglaubwürdiger und verkommt zu einem B-Horrormovie.

Stasis Screenshot

Die Atmosphäre auf dem Schiff erinnert an Alien oder Resident Evil. Jedes Stückchen im Raum musst du genau untersuchen, selbst Hinweise notieren und zum Teil bist du gezwungen Pläne zu zeichnen. Die Rätsel selbst werden mit der Zeit ebenfalls abstruser und durch Logik nicht mehr lösbar.

Grafisch sind die Texturen des Spiels sehr gut gestaltet. Viel detaillierte Zeit schafft für eine spannender Atmosphäre. Auch die 3D Zwischensequenzen können überzeugen.

Fazit

Die story von Stasis beginnt ausnehmend gut. Leider singt sie mit der Zeit der story Entwicklung stark ab problematisch dabei sind vor allem die Logiklöcher, die sich auftun. Auch auf einige Schockeffekte hätte man durchaus verzichten können. Die Ereignisse werden mit der Zeit vorhersehbar. Das Adventurefan sich ist gut, nur die story schafft es weitestgehend mit der Zeit zu enttäuschen.

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