Metro: Last Light

Du bist schuld nur du weißt das Artom seit seiner Kindheit verdrängt Artjom eine dunkle Erinnerung, die ihn immer wieder in Albträumen heimsucht. Das wird bereits im Intro erzählt. Last Light knüpft an Metro 2033 an. Wobei es hier auch darauf ankommt, welches Intro du bei Metro 2033 am Ende hattest.

Der neue Teil Last Light knüpft an den vorigen Teil an, orientiert sich jedoch nicht an Metro 2034 von Glukhovsky. Das Spiel spinnt eine eigene Geschichte weiter. Artjom bildet im zweiten Spiel die zentrale Figur und den Charakter, der den Frieden bringen kann.

Die Menschen hausen weiter in den Tunnel der ehemaligen Metro und schlagen sich mit grässlichen Mutanten. Teil ordentlicher Anteil an Spinnentieren. Aber auch die Menschen bilden eine große Bedrohung an sich. Dabei stehen diejenigen, die einfach nur überleben wollen, den Andersdenkenden Idealisten gegenüber.

4A-Games schaffte mit den Metro-Spiele dicht atmosphärische Spiele, die die düstere Zukunft glaubwürdig rüberbringen. Artjom muss die Überlebenden retten. Die Story setzt sich mit Fahrrad, einer alten Schuld und andere dunkle Geheimnisse auseinander.

Spielerisch entspricht Last Light dem vorigen Metro-Teil. Im zweiten Teil dazu dich jedoch öfter schleichend vorwärts bewegen, was im ersten Teil nicht sonderlich erfolgreich war. Artjoms neue Uhr zeigt an, sehen wirst oder nicht. Der Kunde ist düstere Ecken in den Kanälen und Schächten sowie Tunnels gewöhnt. Bei bestimmten Routen kannst du deinem Gegner durch die Finger schlüpfen. Einige Lichter lassen sich leicht ausgrenzen, damit du besser durchschleichen kannst. Die KI lässt sich meist recht schnell austricksen. Sehr treffsicher Schützen gestalten, die schießwürdige Passagen interessant.

Vorbeischleichen kannst du dich in der Regel aber nur an den Menschen und nicht bei den Monstern. Die lassen sich nicht ablenken. In Metro: Last Light musst du es trotzdem schießwürdig mit einer Horde Mutanten aufnehmen. Reines Fleisch reicht hier nicht aus. In diesem Teil leidest du ständig unter Munitionsmangel. Auf der Erdoberfläche benötigst du Atemfilter für deine Gasmaske, um zu überleben. Problematisch, dass du sie nicht kaufen kannst, sondern finden. Bei den Händlern kriegst du deine Waffenausrüstung.

Fazit

Metro 2033 hat sich im Vergleich zum Vorgänger auf jeden Fall verbessert. Du hast im Spiel eine packende Atmosphäre, aber auch eine starr lineare Geschichte. Für Schleichfans gibt es definitiv mehr Passagen als im ersten Teil und das Spiel ist vor allem für Schulterfans zu empfehlen.

Covergallerie (Werbung):

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