Lords of the Fallen

Lords of the Fallen Cover

In Lords of the Fallen schickt Deck 13 Protagonisten Haken in bester Rollenspielmanie in den Kampf.

Lords of the Fallen

Harkyn ist ein verurteilter Verbrecher, der sich zu Beginn des Spiels in einem abgelegenen Bergkloster befindet. Die Mönche dort wurden von den Rohgar angegriffen und niedergemacht.

Ihr erfährt man leider nur in wenigen Ansätzen etwas über den Protagonisten. Es interessiert den Spieler schon, welches vergräbt Rechenerbe ging, warum er sich im Kloster befindet und aus welchem Grund die Rohgar angreifen es gibt einige Zwischensequenzen und Nebencharaktere, die ein wenig verraten, aber nicht genug.

Die einzelnen Dungeons Lords of the Fallen sind übersichtlich gestaltet. Insgesamt ist auf das Spiel recht linear gehalten. Es gibt einige Nebengänge und verschlossene Türen, die es zu erkunden gilt. Die Zielsetzungen geben die einzelnen Quests vor. Was dem Spiel fehlt, sind eine Karte, eine Minimap oder in welche Zielmarkierungen, damit man weiß, wohin man überhaupt muss. Auch ein Questlog sucht man vergeblich. Das sorgt für einige planlose im Spiel. Die Dämonenwelt der Rohgar ist teilweise noch unübersichtlicher, als die normalen Level gestaltet.

Lords of the Fallen Screenshot2 

Lords of the Fallen speist sich vor allem durch die Kämpfe. Sie stehen im Mittelpunkt des Spiels. Zu den Gegnern gehören Krieger, Schildträger, Bogenschützen, Fechter und Magier. Auch Dämonen und Zombies stellen sich dem Krieger entgegen. Als Waffen stehen Schwerter, Äxte und andere Dinge zur Verfügung. Bei der Rüstung von Haken musst du auf das jeweilige Gewicht achten und kannst deinen Held je nach Ausrüstung unterschiedlich bewegen. Teilweise können einige Kämpfer so frustrierend sein, weil die Gegner Haken bereits beim 1. Schlag umhauen, egal wie gut er gerüstet ist. Anstelle des Nahkampf kann Haken auch auf AG zurückgreifen, um seine Gegner in die Grenzen zu weisen.Lords of the Fallen Screenshot

Für mehr Frust sorgt das System Erfahrungspunkte im Spiel. Stirbt Haken, verliert er die gesammelten Erfahrungspunkte, die in der Spielwelt zurückbleiben. Die muss er dann rechtzeitig wieder einsammeln, bevor sie verloren gehen.

Fazit

Abgesehen von der etwas mageren Story, ist Lords of the Fallen ein gutes Spiel. Zwar gibt es den einen oder anderen Frustfaktor, und auch die Kameraführung ist nicht immer optimal, trotzdem macht es jede Menge Spaß. Grafisch kann Lords of the Fallen nur punkten. Für Rollenspielfans ist das Spiel definitiv einen Blick wert.

(Werbung)

(Werbung)

(Werbung)

(Werbung)

(Werbung)

(Werbung)

Schlagwörter:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.