Carrion

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Normalerweise jagt man in Actionspielen die Monster. Hier bist du, der Spieler, das Monster. Damit dreht Carrion – ein 2D-Click and Point-Horrorspiel – das bisherige Muster um.
Als rotes tentakeliges Monster musst du dich durch verschiedene unterirdische Räumlichkeiten des Laboratoriums, springend, hangelnd, klebend, bewegen und möglichst viele Menschen, nun, ja … … verschlingen. Dabei wächst das Monster und erhält die Kraft in verschiedene verschlossene Räume einzubrechen, was wiederum seine Fähigkeiten erweitert. Zu denen gehören anfangs, dass das Monster Dinge, die Durchgänge verschließen, greifen und zur Seite bewegen kann um so in der jeweiligen Umgebung voran zu kommen.
Jedoch sind nciht alle Räume leicht zu kacken, was dem Spiel sozusagen Abwechslung gibt – zynischerweise, könnte an sagen – es ist also nicht nur ein stumpfes Menschenfressen. 
Es gibt jedoch auch immer wieder Abschnitte – Rückblenden, die erzählen, wie das Monster denn entstand -, in denen du einen der Menschen spielst, den Weg für die anderen freimachst und Artefakte (z. B. DNS-Proben) suchst.

Musik: Eine Hintergrundmusik in dem Sinne gibt es nicht. Carrion kommt mit (gruseligen) Geräuschen aus, Alarmen, wenn das Monster ankommt und den Angstschreien der Menschen.

Grafik: Eine Pixelgrafik mit vielen düsteren Räumen, die gut zu der gruseligen Atmosphäre des Spiels beitragen.

Fazit: Wenngleich Carrion nur ein 2D-Spiel ist, enthält es doch Gewalt und Blut. Auch inhaltlich ist es nichts für Kinder sondern nur für Erwachsene die Horror- / Monsterspiele mögen.

Hier zusammenfassend die Eckdaten:

– Veröffentlichungsdatum:  23. Juli 2020
– Entwickler:                       Phobia Game Studio
– Entwicklersparte:             Devolver Digital
– Publisher:                       
– Plattformen:                     xBox, PC, Nintendo Switch
– Mindestanforderungen beim PC:

Betriebssystem: Windows 7 64bit
Mac OS X ab 10.12 Ubuntu ab 18.04
Prozessor: 2 Kerne
Arbeitsspeicher: 1 GB
Speicherplatz: 500 MB
Grafikkarte: muss kompatbel zu OpenGL 3.0 sein

– Sprachen:                       11 Sprachen in Oberfläche & Untertitel, Ton nur englisch
– Sonstiges:

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