Eine gefallene Stadt, mechanische Körper und ein Deck voller taktischer Möglichkeiten: In Husk Protocol kämpfst du dich durch Aeterna und versuchst, die letzten Reste menschlichen Bewusstseins gegen eine außer Kontrolle geratene Maschinenwelt einzusetzen. OddSub verbindet dafür Roguelike-Deckbuilding mit Mechs, rundenbasierten Kämpfen und einem ungewöhnlichen Wechsel zwischen verschiedenen Husks.
Eine Maschinenstadt ohne Menschlichkeit
Husk Protocol führt dich nach Aeterna. Die Stadt entstand als weitgehend autarkes System inmitten einer zerstörten Welt und sollte Mensch und Maschine miteinander verbinden. Ein digitalisiertes menschliches Bewusstsein sollte dafür sorgen, dass bei aller Automatisierung ein menschlicher Einfluss erhalten bleibt.
Doch dieses Gleichgewicht ist zerbrochen. Mit dem Husk Protocol sollen die verbliebenen Fragmente menschlichen Bewusstseins die mechanischen Arbeiter der Stadt übernehmen und sich bis zum korrumpierten Kern von Aeterna vorkämpfen.
Deckbuilding trifft auf Mechs
Im Zentrum von Husk Protocol stehen die sogenannten Husks. Diese mechanischen Körper besitzen eigene Decks, Spielweisen und Relikte. Damit hängt deine Strategie stark davon ab, welchen Husk du gerade kontrollierst.
Das Spiel soll 15 unterschiedliche Husks bieten. Hinzu kommen mehr als 300 Karten und über 70 Module, mit denen du deinen jeweiligen Build veränderst.
Der Wechsel zwischen den Husks
Eine Besonderheit bildet das sogenannte Husk Switching. Schaden an deinen mechanischen Körpern bleibt bestehen. Gerät ein Husk kurz vor die Zerstörung, kannst du deshalb in einen anderen wechseln und den Kampf mit dessen Fähigkeiten und Kartendeck fortsetzen.
Dadurch reicht es nicht, lediglich ein starkes Deck aufzubauen. Du musst auch berücksichtigen, wann sich ein Wechsel lohnt und wie sich die unterschiedlichen Husks miteinander kombinieren lassen.
Die Haupt-KI ist dir auf den Fersen
Während du dich durch die drei Biome von Aeterna bewegst, verfolgt dich der Mainframe der Stadt. Eine Erkennungsmechanik setzt dich dabei zusätzlich unter Druck.
Durch Husk Switching und das Hacken von Gegenmaßnahmen kannst du dir Vorteile verschaffen und deine Entdeckung hinauszögern. Läuft die entsprechende Anzeige ab, beginnt der Wächter des jeweiligen Bioms nach dir zu suchen. Dadurch kann ein Bosskampf früher beginnen als geplant.
Stärker nach jedem gescheiterten Durchlauf
Wie für ein Roguelike typisch endet deine Entwicklung nicht mit einer Niederlage. Neue Durchläufe schalten weitere Husks, Karten und Module frei.
OddSub plant außerdem mehr als 30 Story-Events und neun unterschiedliche Bosse. Damit verbindet Husk Protocol die taktische Arbeit am Kartendeck mit einer fortlaufenden Entwicklung zwischen den einzelnen Runs.
Das erste eigene Spiel von OddSub
Hinter Husk Protocol steht das Indie-Studio OddSub. Das kleine Team entwickelt eigene Spiele und unterstützt zugleich andere Projekte im Bereich Game Design. Husk Protocol ist das erste eigene Spiel des Studios.
Als Publisher begleitet Fireshine Games die Veröffentlichung.
Release von Husk Protocol
Husk Protocol ist für den PC angekündigt. Ein konkreter Veröffentlichungstermin steht derzeit noch nicht fest.
Auf der Steam-Seite von Husk Protocol kannst du das Spiel bereits auf deine Wunschliste setzen.
Mit dem Wechsel zwischen verschiedenen Mechs erweitert Husk Protocol das bekannte Roguelike-Deckbuilding um eine zusätzliche taktische Ebene. Statt während eines Durchlaufs ausschließlich eine Figur und deren Kartensatz auszubauen, musst du deine Strategie immer wieder an neue Husks anpassen. Dazu kommen der zunehmende Druck durch den Mainframe und die dystopische Maschinenstadt Aeterna als Schauplatz.
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