Ab durch die Hecke!

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Die Tiere des Waldes erwachen aus ihrem Winterschlaf, umzäunt von einer Hecke. Verne, RJ, Hammy & Co. befinden sich auf dem letzten Stück des Waldes. Außenrum befindet sich eine menschliche Siedlung. Da sie Nahrungsmittel benötigen, sind sie darauf angewiesen, diese aus der Siedlung zu beschaffen: Die Abfälle und Einkäufe der Menschen sind das Ziel.

Ab durch die Hecke

Das Spiel zum Film wurde 2006 von Activision als Adventure veröffentlicht.

Die Story des Spiels

Die Game Boy Advance-Version erzählt die Vorgeschichte vom Film. Der Waschbär RJ hat die Vorräte des Braunbären gefressen und muss innerhalb einer Woche neue besorgen. RJ entdeckt bei der Nahrungssuche die Gruppe um Verne, um den sich einige naive Waldbewohner gesammelt haben.

Ab durch die Hecke Screenshot

Das Gameplay

Du steuerst deine Figuren aus der Vogelperspektive und organisierst deine Raubzüge. Du musst Lebensmittel und Dinge aus den Häusern der Menschen stehlen, ohne dich dabei erwischen zu lassen. Währenddessen musst du verschiedene Rätsel lösen: die können darin bestehen Fallen zu deaktivieren oder Menschen zu umgehen. Jeder Charakter hat eigene Fähigkeiten, wie z.B. sich zu verstecken.

Ab durch die Hecke Screenshot1

Der Schwierigkeitsgrad

Der Schwierigkeitsgrad ist extrem einfach gestaltet. Die Zielgruppe sind jüngere Spieler, die damit ihren Spaß haben. Ältere Spieler werden nicht sonderlich glücklich damit. Das Gameplay wiederholt sich öfter. 24 Level müssen absolviert werden, um das Spiel durchzuspielen. Vier Charaktere können gespielt werden. Mehrere Schwierigkeitsgraden stehen zur Verfügung. Die gewählten Charaktere können mit weiteren Fähigkeiten ausgestattet werden.

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Grafik, Steuerung und Sound

Die Steuerung könnte flüssiger sein. Wenige Knöpfe werden verwendet. Mit ihnen lassen sich die Rätsel schnell lösen. Die Grafiken wirken etwas verwaschen. Der Gameboy Advance könnte eine bessere Graphik durchaus darstellen. Die Animationsphasen sind in Ordnung und die Figuren sind groß dargestellt. Die Zwischensequenzen sind gut anzusehen und die Figuren sind leicht wiederzuerkennen. Die digitalen Soundeffekte kommen gut rüber, während die Musik  schöner sein könnte. Sie erinnert etwas an NES-Zeiten.

Fazit

Fans werden mit Ab durch die Hecke ihren Spaß haben. Es ist eine typische Filmumsetzung, die nicht sonderlich herausragt. Manchmal wirkt das Spiel etwas eintönig und die Grafik des Gameboy Advance hätte mehr hergegeben. Das Gameplay haut ebenso wenig vom Hocker.


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