Zero Sievert ist ein spannender postapokalyptischer Top-Down-Shooter vom CABO Studio, der dich herausfordert, prozedural generierte Karten zu durchsuchen, Ausrüstung zu plündern und zu erkunden, was von diesem verwüsteten Land übrig geblieben ist. Kannst du mehr als nur überleben?
Eine untergegangene Welt in Zero Sievert
Die Welt ist zerstört. Du befindest dich in Osteuropa. Du durchsuchst die postapokalyptische Umgebung nach Ausrüstung, Munition und wertvollen Ressourcen. Verlassene Gebäude, zerstörte Industrieanlagen und verwilderte Wälder prägen die Landschaft. Überall lauern Gefahren. Banditen streifen durch die Ruinen und mutierte Kreaturen greifen aus der Wildnis an. Nebel, Regen und radioaktiv verseuchte Gebiete verstärken die bedrückende Atmosphäre zusätzlich.
Deine Einsatzbasis ist ein Bunker. Dort findest du Händler, Modding-Stationen und Individualisierungszonen. Außerdem lagerst du Beute ein, nimmst neue Aufträge an und stellst Ausrüstung für die nächsten Expeditionen her. Mit gesammelten Materialien verbesserst du deine Basis Schritt für Schritt und schaltest neue Möglichkeiten frei. Trotz des Schutzes im Bunker bleibt die Außenwelt gefährlich und unberechenbar. Jede Expedition kann deine letzte sein.

Die Biome
In der Wildnis erkundest du verschiedene Biome. Dichte Wälder, verlassene Industriegebiete, zerstörte Einkaufszentren und gefährliche Militäranlagen gehören zu den Einsatzorten. Jede Region besitzt eigene Gegner, Ressourcen und Gefahren. Oft startest du nur mit einer einfachen Waffe und einer Wasserflasche. Munition und Heilgegenstände bleiben knapp, weshalb jede Entscheidung über Leben und Tod entscheidet.
Deine Gegner sind Banditen, Soldaten und mutierte Kreaturen. Besonders die durch den nuklearen Fallout veränderte Tierwelt greift schnell und aggressiv an. Während deiner Expedition sammelst du Waffen, Materialien und wertvolle Gegenstände. Gleichzeitig steigt ständig das Risiko, selbst zur Beute zu werden. Nur wer lebendig zum Bunker zurückkehrt, darf seine gefundene Ausrüstung behalten und für kommende Missionen nutzen.
Die Maps
Die Maps generiert das System prozedural. Ob es in einen Wald, ein verlassenes Einkaufszentrum oder ein altes Lager geht, die Spielwelt verändert sich bei jedem Einsatz. Andere Verstecke, neue Beutepunkte und veränderte Layouts sorgen dafür, dass keine Expedition exakt gleich abläuft. Dadurch bleibt die Erkundung dauerhaft spannend und unberechenbar.
Auch Gegnerpositionen, wertvolle Ressourcen und Gefahrenzonen unterscheiden sich immer wieder. Manchmal findest du schnell seltene Ausrüstung, während andere Einsätze deutlich gefährlicher verlaufen. Wettereffekte wie Nebel oder Regen erschweren zusätzlich die Orientierung und machen Begegnungen mit Feinden noch riskanter. Jeder Einsatz verlangt Aufmerksamkeit, denn hinter jeder Ecke kann sich eine neue Bedrohung verbergen.
Waffen-Modifizierungen
Je nach Spielstil nutzt du unterschiedliche Jagdmethoden. Mehr als 30 einzigartige Waffen und über 150 Mods bereichern das Game. Damit wirst du selbst zur tödlichen Gefahr im Ödland. Sturmgewehre, Schrotflinten, Präzisionswaffen und Pistolen lassen sich umfangreich anpassen und verbessern. Schalldämpfer, Zielvisiere, größere Magazine oder bessere Läufe verändern das Verhalten deiner Waffen spürbar.
Du baust dir deine Ausrüstung so, dass sie deinem eigenen Stil entspricht. Ob lautlose Angriffe aus der Distanz oder aggressive Feuergefechte auf engem Raum, jede Modifikation beeinflusst deine Strategie. Zusätzlich verbessert dein Charakter verschiedene Werte und Fähigkeiten. Dadurch steigert sich deine Effizienz im Kampf und du entwickelst dich Schritt für Schritt zum ultimativen Jäger der verseuchten Wildnis.
Quests
In Zero Sievert findest du verschiedene Quests. Du erfährst von ihnen über Unterhaltungen mit den verschieden Charakteren. Sie geben dir Infos und Hintergründe. Zum Plündern findest du mehr als 100 Gegenstände. Mit ihnen stellst du neue Objekte her. Deine Basis lässt sich mit geplünderten Objekten verbessern. Was du nicht benötigst nutzt du für den Handel.
Das Release vom Cabo Studio ist am 15. November geplant.
Die Spielmechaniken
Zero Sievert verbindet klassische Survival-Mechaniken mit einem Extraction-Shooter-System. Vor jedem Einsatz stellst du deine Ausrüstung zusammen und entscheidest selbst, welche Waffen, Heilgegenstände und Werkzeuge du mitnimmst. In den zufällig generierten Gebieten sammelst du Ressourcen, erledigst Gegner und suchst nach wertvoller Beute. Jeder Einsatz bleibt riskant. Stirbst du während einer Expedition, verlierst du einen großen Teil deiner Ausrüstung. Hunger, Durst, Strahlung und Verletzungen erhöhen zusätzlich den Druck auf der Erkundung. Waffen lassen sich umfangreich modifizieren und an unterschiedliche Kampfstile anpassen. Gleichzeitig verbessert sich dein Charakter durch Erfahrungspunkte und neue Fähigkeiten, wodurch spätere Expeditionen bessere Überlebenschancen bieten.
Quests und Plünderungen
In Zero Sievert findest du verschiedene Quests. Du erfährst von ihnen über Unterhaltungen mit den unterschiedlichen Charakteren im Bunker. Händler, Überlebende und andere Bewohner geben dir Aufträge, Informationen und Hintergründe zur zerstörten Welt. Manche Missionen führen dich in besonders gefährliche Regionen, während andere seltene Ressourcen oder bestimmte Gegner in den Mittelpunkt stellen.
Zum Plündern findest du mehr als 100 verschiedene Gegenstände. Dazu gehören Materialien, Waffenbauteile, Nahrung, Medikamente und wertvolle Ausrüstung. Mit den gefundenen Objekten stellst du neue Gegenstände her oder verbesserst deine vorhandene Ausrüstung. Auch deine Basis lässt sich Schritt für Schritt erweitern. Neue Werkbänke, bessere Lagermöglichkeiten und zusätzliche Stationen erleichtern spätere Expeditionen deutlich. Alles, was du selbst nicht benötigst, nutzt du für den Handel mit den Bewohnern des Bunkers und tauschst es gegen wichtiges Equipment oder seltene Ressourcen ein.
Die Atmosphäre von Zero Sievert
Zero Sievert erzeugt eine bedrückende und düstere Atmosphäre. Die zerstörte Welt wirkt verlassen, gefährlich und trostlos. Verfallene Gebäude, verrostete Industrieanlagen und einsame Wälder prägen die Umgebung. Während deiner Expeditionen hörst du Schüsse in der Ferne, das Heulen mutierter Kreaturen oder das Rascheln unbekannter Gefahren im Nebel. Besonders die Pixelgrafik verleiht dem Spiel einen eigenen Stil und verstärkt die kalte Stimmung der postapokalyptischen Welt.
Auch das permanente Risiko trägt stark zur Atmosphäre bei. Jede Expedition fühlt sich angespannt an, weil hinter jeder Ecke Gegner oder wertvolle Beute warten können. Schlechte Sicht durch Regen oder Nebel erhöht zusätzlich den Druck. Gleichzeitig wirkt der sichere Bunker wie der letzte Zufluchtsort in einer Welt, die längst zusammengebrochen ist.
Die Charakterentwicklung
In Zero Sievert entwickelst du deinen Charakter und deine Ausrüstung Schritt für Schritt weiter. Zu Beginn startest du mit einfacher Ausrüstung und begrenzten Möglichkeiten. Mit jeder erfolgreichen Expedition sammelst du jedoch neue Waffen, wertvolle Ressourcen und Erfahrungspunkte. Dadurch verbesserst du deine Fähigkeiten und erhöhst deine Überlebenschancen im Ödland.
Auch deine Basis wächst im Verlauf des Spiels weiter. Neue Werkbänke, bessere Lagerräume und zusätzliche Herstellungsstationen erweitern deine Möglichkeiten deutlich. Gleichzeitig schaltest du stärkere Waffenmods, neue Ausrüstungsgegenstände und bessere Handelsoptionen frei. Die permanente Weiterentwicklung motiviert dazu, immer gefährlichere Gebiete zu erkunden und seltene Beute aus der Wildnis zu bergen.
Die Grafik
Zero Sievert nutzt eine detailreiche Pixelgrafik aus der Top-Down-Perspektive. Trotz des Retro-Stils wirkt die Spielwelt düster und atmosphärisch. Zerstörte Gebäude, verlassene Straßen und verwilderte Landschaften erschaffen eine glaubwürdige postapokalyptische Umgebung. Besonders Lichtquellen, Wettereffekte und Schatten verstärken die bedrückende Stimmung während der Expeditionen.
Auch die unterschiedlichen Biome besitzen einen eigenen visuellen Stil. Wälder wirken dicht und gefährlich, während Industrieanlagen und Einkaufszentren trostlos und verlassen erscheinen. Die Animationen der Gegner, Schusswechsel und Wettereffekte sorgen zusätzlich für Dynamik auf den Maps. Dadurch entsteht eine Mischung aus klassischer Pixeloptik und moderner Survival-Atmosphäre.
Die Stimmung in Zero Sievert
Zero Sievert erzeugt eine kalte und bedrückende Stimmung. Die zerstörte Welt wirkt trostlos und gefährlich. Verlassene Gebäude, leere Straßen und verwüstete Landschaften erinnern ständig an den Zusammenbruch der Zivilisation. Während deiner Expeditionen entsteht permanent Anspannung, weil hinter jedem Gebäude Gegner oder mutierte Kreaturen lauern können.
Auch die Geräuschkulisse verstärkt das Gefühl der Unsicherheit. Schüsse in der Ferne, Regen, Wind und die Geräusche der Wildnis sorgen dafür, dass sich die Spielwelt lebendig und gleichzeitig bedrohlich anfühlt. Besonders in dunklen oder nebligen Gebieten entsteht schnell das Gefühl, niemals wirklich sicher zu sein. Selbst der Bunker vermittelt nur kurzzeitig Schutz vor der gefährlichen Außenwelt.
Das Survival-System
Das Survival-System spielt in Zero Sievert eine zentrale Rolle. Während deiner Expeditionen achtest du ständig auf Nahrung, Wasser, Munition und deinen Gesundheitszustand. Verletzungen, Blutungen und Strahlung erschweren das Überleben zusätzlich. Heilgegenstände und Medikamente bleiben knapp, weshalb du deine Ressourcen sorgfältig verwalten musst.
Auch deine Ausrüstung benötigt Aufmerksamkeit. Waffen verschleißen im Einsatz und können während eines Gefechts blockieren. Gleichzeitig begrenzt dein Inventar die Menge an Beute, die du aus den gefährlichen Gebieten mitnehmen kannst. Jede Entscheidung besitzt Gewicht, denn ein unvorsichtiger Kampf oder fehlende Vorräte können schnell das Ende deiner Expedition bedeuten.
Fazit zu Zero Sievert
Zero Sievert verbindet Survival-Mechaniken, Extraction-Gameplay und eine düstere postapokalyptische Welt zu einem spannenden Gesamtpaket. Die prozedural generierten Maps, das umfangreiche Waffen-Modding und die gefährlichen Expeditionen sorgen für langfristige Motivation. Gleichzeitig erzeugen die Pixelgrafik, die bedrückende Atmosphäre und das permanente Risiko eine starke Spannung während jeder Mission. Wer herausfordernde Survival-Shooter mit Loot-Systemen und taktischen Kämpfen mag, findet hier eine intensive Reise durch ein zerstörtes Osteuropa.
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