Journey to a Savage Planet

Journey to a Savage Planet entpuppt sich als eine Homage an Douglas Adams mit Jump & Run und Shooter-Elementen. Der Protagonist des Spiels findet sich auf einem neuen Planeten wieder. Dort läuft, springt, hangelt und ballert er sich durch die unberührte Natur. Journey to a Savage Planet ist ein Ego-Shooter. Die Welt besteht aus fliegenden Inseln und die Natur ist in bonbonfarben getaucht. Skurrile und merkwürdige Tiere begegnen dir auf deinem Weg.

Die Vögel haben eine Ähnlichkeit mit Angry Birds. Echsel und andere merkwürdiges Getier wartet auf dich. Der Planet den du erkundest heißt bisher AR-Y-26. Vor dir war bereits eine Alien-Spezies an diesem Ort. In einem Turm finden sich Hinweise darauf. Dein Ziel ist es, zu überprüfen, ob der Planet bewohnbar ist. Die Firma Kindred Aerospace will herausfinden, wer für die Bauwerke auf dem Planeten verantwortlich ist.

Journey to a Savage Planet lebt von schrägem und abstrusen Humor. Dazu gehörenmerkwürdige Werbespots für Schleimklumpen. Die weibliche K.I. namens E.K.O. gibt dir Tips, wenn du wiedermals in Reich der Seligen geflogen bist. Öfter verlierst du dein Leben bei den Jump & Run-Einlagen im Spiel. Mit einem 3D-Drucker wirst du als Klon von dir selbst immer wiederbelebt. Dazu gehören auch Ausrüstung und Schusswaffen.

Bei deiner Erkundung sammelst du Rohstoffe sowie Erfahrung und stellst neue Ausrüstung her. Die Upgrades werden Stück für Stück freigeschalten. Dazu dienen dir Talentbäume. Öfter stehst du Endgegnern gegenüber, von denen du die Schwachpunkte herausfinden musst. Mit der Schnellreisefunktion bewegst du dich von einem Ort zum andern. Leider bietet Journey to a Savage Planet keine Übersichtskarte.

Fazit

Journey to a Savage Planet motiviert dazu, die Spielwelt Stück für Stück freizuschalten. Mit der geeigneten Ausrüstung trittst du deinen Gegnern gegenüber. Das Spiel punktet aber vor allem mit seinem schwarzen Humor. Den skurrilen Tieren in den Hintern zu treten ist äußerst unterhaltsam. Fans von Ego-Shootern und Jump & Run-Spielen sollten definitiv einen Blick riskieren.

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