Alpha Polaris – A Horror Adventure

Alpha-Polaris-Cover

Das Gletschereis birgt Geheimnisse und Gefahren. Turmoil Games hat Alpha Polaris herausgebracht, ein Point & Click-Adventure.

Mit 2D-Hintergründen und nicht so toll animierten 3D-Figuren präsentiert das Studio ein Eis-Adventure. Die Gespräche sind von nicht so tollen Zeichnungen unterlegt. Die Sprecher kommen nicht überzeugend rüber. Zwischendrin gibt es einige Renderfilme, die mäßiger Qualität sind.

Das Spiel ist ein Indie-Game, dass von einer Handvoll Mitarbeiter erstellt wurde. Es kombiniert handgezeichnete CHaraktere, 3D-Figuren und 2D-Hintergründe. In einigen Szene wirkt die Atmosphäre dicht und spannend.

Der Progagonist Rune sucht nach Ölquellen in der Arktis. Dabei finden er und seine Kollegen ein Schriftstück der alten Inuit-Zeit. Darin wird von einem kannibalischen Dämon erzählt. Die Station wird von mysteriösen Vorfällen heimgesucht. Die Teammitglieder leiden unter Alpträumen und Erscheinungen.

Die Erzählung gestaltet sich, trotz der nicht so tollen Darstellung, recht spannend. 4 bis 6 Stunden benötigst du für das Spiel. Die Rätsel selbst sind nicht unbedingt einfach. Du benötigst naturwissenschaftliches und technisches Grundwissen, um sie zu lösen. Physik, Technik und Kulturwissenschaften benötigst du, um dahinter zu kommen. An einigen Stellen musst du außerdem Hieroglyphen entziffern. Vom Protagonisten bekommst du Hinweise, zusätzlich zu seinem Notizbuch und den Gesprächen, die dir beim lösen der Rätsel helfen.

Fazit

Alpha Polaris hätte besser inszeniert werden können. Aber das Spiel hat einige knackige Rätsel zu bieten, die jedoch nicht jedermann bei der Stange halten. Die Rendersequenzen sind nicht überragend, ebensowenig wie die Grafik. Dafür punktet das Spiel mit einer spannenden Geschichte und wer Point & Click-Spiele gerne zockt, kann durchaus einen Blick riskieren. Wen Naturwissenschaften jedoch schrecken, der sollte lieber die Finger davon lassen und wenn man nicht weiß, wohin man mit den Rätsellösungen will, geht die Motivation schnell verloren.

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