Micro Machines

Micro Machines

Wer kennt sie nicht, die Micro Machines? Die kleinen Flitzer hatten bereits auf dem NES als Rennspiel ihren frühen Auftritt.

Minimalistische Racer

Sie sind klein und haben es in sich, die Micro Machines vom amerikanischen Spielzeughersteller Gallob. Seit ihrem ersten Auftreten heizen sie durch die häusliche Wohnung. Ob vor dem Billardtisch oder den Topfpflanzen, sie machen nirgendwo vor halt. Das Spiel entwickelte Codemasters. Publisher des NES-Spiels war Camerika, der es 1991 herausbrachte.

Die Fahrzeuge

Sportwagen heizen über die Strecken, Panzer bahnen sich ihren Weg und Boote rasen durch die heimische Badewanne. Micro Machines präsentiert sich mit vielen verschiedenen Fahrzeugen.

Micro Machines NES Screenshot

Die Strecke

Der Singleplayermodus schickt dich als eines von elf Fahrzeugen ins Feld. Deine Gegner rempelst du einfach von der Strecke. Damit verschaffst du dir einen erheblichen Zeitvorteil. Die Strecke wird von Kreidespuren und Frühstücksflocken vorgegeben. Natürlich gibt es auch Abkürzungen, um sich Vorteile zu verschaffen.

Micro Machines NES Screenshot

Die Strecke

Nach drei siegreichen Runden, in denen du dich mindestens unter den Top drei befanden, werden weitere Strecken freigeschalten. Du hast die Möglichkeit Speicherstände anzulegen. Verlierst du alle Leben hast du die Möglichkeit von dort aus fortzufahren.

Der Schwierigkeitsgrad

Viele Strecken stehen die er in dem Spiel zur Verfügung. Der Schwierigkeitsgrad ist recht hoch angesetzt. Interessante wird es besonders im Mehrspielermodus.

Grafik und Sound

Die Grafik ruckelt nicht und bleibt beim Spielen Flüssen. Die Rennstrecken sind detailliert dargestellt. Der Sound ist leider nicht optimal.

Fazit

Micro Machines lässt sich sehr gut spielen. Es ist ein Funracer, der besonders im Multiplayer Modus viel Spaß macht. Die Grafik ist schön bunt, dafür könnte der Sound besser sein. Auch ein Speichersystem wäre wünschenswert gewesen.


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